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Fünfgürtelbarbe - Puntius pentazona

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Fünfgürtelbarbe - Puntius pentazona


aktuelle Größe: 3 cm
Art. Nr.: 360001



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Wissenschaftlicher Name:
Desmopuntius pentazona 
Umgangssprachlicher Name:
Fünfgürtel-Barbe
Herkunft:
Malaysia, Sumatra, Indonesien 
PH:
5.5 - 6.5  
GH:
5 - 12 °dGH 
Endgröße:
bis zu 7 cm 
Aquarium:
ab 60 
Temperatur:
23 - 28 °C 
Futter:
Lebend-, Flocken- & Frostfutter  
Haltung:
Gruppe  

Die Fünfgürtelbarbe Barbus pentazona wird oftmals mit der Sumatrabarbe verwechselt, obwohl sie deutlich schlanker ist und einen Körperstreifen mehr aufweist als Barbus tetrazona. Im Gegensatz zu anderen Barben handelt es sich bei dieser Art um einen eher ruhigen Fisch, der bei zu hektischen Mitbewohnern eher scheu bleibt. Da die Art sehr friedlich ist, ist Barbus pentazona ohne Probleme mit anderen Fischen zu vergesellschaften. Entscheidend für das Wohlbefinden ist von Nitrit und Nitrat unbelastetes Wasser, da sie ansonsten sehr anfällig gegen Infektionskrankheiten ist. Da es sich um einen Allesfresser handelt, werden alle gebotenen Futtersorten akzeptiert. Natürlich erhält man durch Verfüttern von Lebendfutter, und hier insbesondere Cyclops und Artemia, die prächtigste Färbung.

Zur Zucht empfiehlt es sich, ein Paar in ein vorbereitetes Zuchtbecken zu überführen. Eine Unterscheidung der Geschlechter ist nur schwer anhand der Färbung durchzuführen. Männchen sind zumeist schlanker als die Weibchen und weisen deutlich kräftigere rote Flossen auf. Da es sich um Laichräuber handelt, empfiehlt es sich, in das Becken, das mit weichem und leicht saurem Wasser bei 28° C gefüllt sein sollte, neben feinfiedrigen Pflanzen auch einen Ablaichrost einzubringen. Nach dem Ablaichen sollte man die Elterntiere aus dem abgedunkelten Becken entfernen.

Die Larven schlüpfen je nach Temperatur nach 24 - 36 Stunden und schwimmen nach fünf Tagen frei. Nachdem sie ihren Dottersack aufgezehrt haben, müssen sie mit feinstem Tümpelfutter angefüttert werden. Da die Art sehr produktiv und die Jungfische sehr schnellwüchsig sind, muss auf entsprechende Filterung und regelmäßigem Wasserwechsel bei der Aufzucht der Jungen geachtet werden.

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