Zwergfadenfisch - Colisa lalia

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Zwergfadenfisch - Colisa lalia


aktuelle Größe: ca. 5-6 cm
Art. Nr.: 5929



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Wissenschaftlicher Name:
Trichogaster lalius 
Umgangssprachlicher Name:
Zwerg-Fadenfisch
Herkunft:
Bangladesch, Indien, Pakistan 
PH:
6.0 - 7.5  
GH:
4 - 10 °dGH 
Endgröße:
bis zu 6 cm 
Aquarium:
ab 60 
Temperatur:
24 - 28 °C 
Futter:
Lebend-, Flocken- & Frostfutter  
Haltung:
Paar  

Das natürliche Verbreitungsgebiet des bekanntesten Fadenfischs umfasst fast den gesamten Indischen Subkontinent, wo er zur Zeit des Monsuns die Sümpfe und die vom Ganges und Brahmaputra überfluteten Reisfelder des Tieflandes bewohnt. Neben der natürlichen Farbform sind aus den asiatischen Züchtereien eine Reihe von farblich recht unterschiedlichen Zuchtformen auf den Markt gebracht worden.

Da Colisa lalia zu den kleineren Arten innerhalb der Gattung gehört, reichen zur Pflege und Zucht bereits Aquarien ab 60 cm Kantenlänge aus. Da die Tiere von Natur aus ruhige Bereiche bevorzugen, sollte dies bei der Beckeneinrichtung beachtet werden. Großzügige Bepflanzung, sowie eine Gliederung mit Moorkienholz und eine Schwimmpflanzendecke, kommen den Bedürfnissen dieser Art sehr entgegen. Gegen eine Vergesellschaftung mit anderen Fischen ist nichts einzuwenden, lediglich auf zu rabiate oder "flossen-knabbernde" Artgenossen sollte verzichtet werden.

Die Fütterung bereitet keine Probleme; jedes gängige Flockenfutter wird angenommen. Sehr gerne werden auch Cyclops oder Artemia gefressen, die schon allein wegen der Abwechslung und ihrer positiven Wirkung hinsichtlich der Ausfärbung der Art angeboten werden sollten. Zur Nachzucht sollte ein laichwilliges Paar in ein separates Becken gesetzt werden. Hierbei reichen Aquarien ab 20 lt. vollkommen aus, der Wasserstand sollte nicht höher als 15 cm sein. Das Männchen beginnt bei einer leichten Temperaturerhöhung auf 28° C meist sofort mit dem Schaum-Nestbau. Zur Eiablage umschließt das Männchen das Weibchen mit dem Körper und dreht es auf den Rücken, damit die Eier direkt in das Nest abgegeben werden können. Zu Boden fallende Eier werden, während das Weibchen in einer Art Laichstarre verharrt, vom Männchen eingesammelt und ins Nest gespuckt. Nach dem Ablaichen sollte das Weibchen aus dem Becken entfernt werden, da es meist stark gejagt wird. Die sehr kleinen Jungfische schlüpfen je nach Temperatur nach 36-48 Stunden und müssen zunächst mit Infusorien oder anderem Feinstfutter ernährt werden.

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